Neue Sonderausstellung in Jena: „Alle fotografieren? Alltags- und Amateurfotografie in Jena“
Eine Ausstellung des ISGV-Projektes „Alle fotografieren? Amateur- und Alltagsfotografie als Ausstellungsprojekt“ und des Stadtmuseums Jena, 4.9.-30.12.2026
Fotografieren Sie? Mit einem Fotoapparat oder einem Smartphone? Regelmäßig und ernsthaft? Oder nur ab und zu, wie vermutlich die meisten? Fotografien halten Erinnerungen fest, sie zeigen Wandel und vielfältige Blicke auf den Alltag, die Stadt und das Leben. Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert bereichern vor allem Amateurinnen und Amateure die Fotokultur – als Individualisten, aber auch als fotografische Gemeinschaften.
Im Rahmen des ISGV-Projektes „Alle fotografieren? Amateur- und Alltagsfotografie als Ausstellungsprojekt“ zeigt das Stadtmuseum Jena vom 4. September bis 30. Dezember 2026 die Sonderausstellung „Alle fotografieren? Alltags- und Amateurfotografie in Jena“. Sie ist der Vielfalt und dem Wandel der Fotografie gewidmet: bei den Motiven, der Technik, den Materialitäten und den fotografischen Praktiken. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen kulturellen und historischen Wert die Fotografie für jeden Einzelnen, für die Stadt und für die Gesellschaft hat.
Es ist die erste von drei Ausstellungen, die bis 2028 dank der Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am ISGV konzipiert werden. Zwei weitere werden von den Technischen Sammlungen Dresden und durch das LWL-Museum Henrichshütte in Hattingen unterstützt.
Die Eröffnung der Jenaer Ausstellung findet am 3. September 2026, um 19 Uhr im Hörsaal 2 der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiss-Straße 3, statt.
„Alle fotografieren? Alltags- und Amateurfotografie in Jena“, Ausstellung im Stadtmuseum Jena, 4. September bis 30. Dezember 2026
Weitere Informationen unter: https://www.stadtmuseum-jena.de/de//1041194
